:format(webp))
Vereinfachung des B2B-Bestellprozesses durch eine zentrale Commerce-Plattform für einen Modehändler
EXECUTIVE SUMMARY
Mit der Expansion des Filialnetzes verlangsamten manuelle Bestellprozesse und fragmentierte Systeme zunehmend die Warenauffüllung und führten zu unnötiger operativer Komplexität. Bestellungen per Telefon, E-Mail und Fax waren nur schwer skalierbar und fehleranfällig.
Das Unternehmen ging eine Partnerschaft mit Accesa ein, um eine einheitliche B2B-Commerce-Plattform einzuführen, die den Bestellprozess digitalisierte und gleichzeitig zukünftige Supply-Chain-Initiativen unterstützte. Innerhalb von sechs Monaten erreichte die Plattform eine Akzeptanzrate von 80 % bei den Geschäftskunden und ermöglichte Bestellungen rund um die Uhr, Bestandstransparenz in Echtzeit sowie eine schnellere Auftragsabwicklung. Das Unternehmen profitierte von effizienteren Vertriebsprozessen und einer skalierbaren Grundlage für zukünftiges Wachstum.
GESCHÄFTLICHE HERAUSFORDERUNGEN
Das Unternehmen bedient ein vielfältiges Einzelhandelsnetzwerk, darunter Mono-Brand-Stores, Multi-Brand-Händler und Shop-in-Shop-Partner. Die Unterstützung dieser Geschäftsmodelle erforderte eine schnelle und zuverlässige Auftragsabwicklung bei gleichzeitiger Gewährleistung einer konsistenten Warenverfügbarkeit über mehrere Kanäle hinweg.
Viele geschäftskritische Abläufe waren jedoch weiterhin von manueller Kommunikation abhängig. Anfragen zur Warenauffüllung wurden üblicherweise per Telefon, E-Mail oder Fax übermittelt. Dadurch war die Auftragsabwicklung langsamer, schwieriger skalierbar und anfälliger für menschliche Fehler. Gleichzeitig waren die Geschäftsregeln nur teilweise dokumentiert, während die operativen Daten über mehrere Anwendungen verteilt waren, die mit einem zentralen ERP-System verbunden waren.
Diese Einschränkungen wirkten sich auf weit mehr als nur die operative Effizienz aus. Manuelle Prozesse verzögerten die Warenauffüllung, erschwerten die Lieferbestätigung und behinderten die Einführung neuer digitaler Funktionen. Anstatt einzelne Probleme isoliert zu lösen, benötigte die Marke eine flexible digitale Grundlage, die ihre Vertriebsprozesse modernisieren und zugleich die Kontinuität ihrer bestehenden Systeme gewährleisten konnte.
ACCESAS ROLLE UND VORGEHENSWEISE
Das Unternehmen bedient ein vielfältiges Einzelhandelsnetzwerk, darunter Mono-Brand-Stores, Multi-Brand-Händler und Shop-in-Shop-Partner. Die Unterstützung dieser Geschäftsmodelle erforderte eine schnelle und zuverlässige Auftragsabwicklung bei gleichzeitiger Gewährleistung einer konsistenten Warenverfügbarkeit über mehrere Kanäle hinweg.
Viele geschäftskritische Abläufe waren jedoch weiterhin von manueller Kommunikation abhängig. Anfragen zur Warenauffüllung wurden üblicherweise per Telefon, E-Mail oder Fax übermittelt. Dadurch war die Auftragsabwicklung langsamer, schwieriger skalierbar und anfälliger für menschliche Fehler. Gleichzeitig waren die Geschäftsregeln nur teilweise dokumentiert, während die operativen Daten über mehrere Anwendungen verteilt waren, die mit einem zentralen ERP-System verbunden waren.
Diese Einschränkungen wirkten sich auf weit mehr als nur die operative Effizienz aus. Manuelle Prozesse verzögerten die Warenauffüllung, erschwerten die Lieferbestätigung und behinderten die Einführung neuer digitaler Funktionen. Anstatt einzelne Probleme isoliert zu lösen, benötigte die Marke eine flexible digitale Grundlage, die ihre Vertriebsprozesse modernisieren und zugleich die Kontinuität ihrer bestehenden Systeme gewährleisten konnte.
LÖSUNGS-HIGHLIGHTS
Anstatt eine weitere eigenständige Anwendung einzuführen, schuf die Lösung eine gemeinsame operative Plattform, die Bestellprozesse, Bestandstransparenz und Supply-Chain-Prozesse miteinander verband. Sie ersetzte fragmentierte manuelle Abläufe und bildete gleichzeitig eine flexible Grundlage für zukünftige Business Services:
Multi-Brand-B2B-Commerce-Plattform, die verschiedene Einzelhandelsformate über ein einheitliches digitales Erlebnis unterstützt.
Automatisierte Warenauffüllung und Bestandstransparenz in Echtzeit als Ersatz für manuelle Bestellungen per Telefon, E-Mail und Fax.
Integration in bestehende ERP-Systeme, wodurch das Unternehmen seine Prozesse modernisieren konnte, ohne den laufenden Betrieb zu beeinträchtigen.
Mobiler Zugriff, gemeinsam nutzbare Warenkörbe, digitale Kataloge und eine Bestellhistorie zur Vereinfachung des Bestellprozesses und Unterstützung der Vertriebsaktivitäten.
GESCHÄFTLICHE ERGEBNISSE
Die neue Plattform entwickelte sich schnell zum bevorzugten Bestellkanal der Geschäftskunden und erreichte innerhalb von sechs Monaten nach der Einführung eine Akzeptanzrate von 80 %.
Geschäftskunden erhielten kontinuierlichen Zugriff auf die Bestell- und Vorbestellungsverwaltung. Dadurch wurde die Abhängigkeit von manueller Kommunikation reduziert und zugleich die Warenauffüllung sowie der Vertrieb beschleunigt. Bestandsinformationen in Echtzeit verbesserten die Bestellgenauigkeit, automatisierte Workflows beseitigten viele der mit der manuellen Bearbeitung verbundenen Unstimmigkeiten und die Filialen konnten Lieferungen effizienter bestätigen, was dazu beitrug, Produktrücksendungen zu reduzieren.
Über die unmittelbaren operativen Verbesserungen hinaus schuf die Plattform eine skalierbare digitale Grundlage für zukünftiges Wachstum. Was als moderne B2B-Bestelllösung begann, unterstützt heute Marketing-, Merchandising- und Supply-Chain-Prozesse und ermöglicht es dem Unternehmen, neue Funktionen einzuführen, ohne seine digitale Commerce-Landschaft neu aufbauen zu müssen.